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Weitere Kunst und Kultur im Bayrischen Wald:
Wildere-Welten - zeitgenössischer Kunst ist eine privat initiierte Veranstaltungsserie im Bayerischen Wald, die verschiedene Kunstrichtungen gemeinsam präsentiert.



Der Kaffee


Koffein hilft gegen Kopfschmerzen
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Marburg (gms) - Koffein wirkt in Kombination mit den Schmerzmitteln Paracetamol und Acetylsalicylsäure (ASS) besonders gut gegen starke Kopfschmerzen. Dies sei das Ergebnis einer Studie der Universität Freiburg, berichtet das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg. Die schmerzlindernde Wirkung einer Kombination der drei Mittel war der Untersuchung zufolge fast 100 Mal wirksamer als die Wirkung von ASS als Einzelsubstanz. Koffein blockiere die Bildung eines Enzyms, das für die Freisetzung von Prostaglandinen verantwortlich ist. Diese hormonähnlichen Substanzen seien an der Weiterleitung von Schmerzen beteiligt. Zudem beschleunige Koffein die Aufnahme von ASS aus dem Darm ins Blut. Die einzelnen Wirkstoffe können dem DGK zufolge nun in einem Kombinationsschmerzmittel mit niedriger Dosierung als in Einzelpräparaten eingesetzt werden. Die Häufigkeit von Nebenwirkungen könnte dadurch gesenkt werden.

 
Brasilien Briefmarke mit Kaffee-Aroma
Brasilia (AP) Die brasilianische Post will eine Briefmarke mit Kaffeearoma auf den Markt bringen. Der größte Kaffeeproduzent der Erde solle im Ausland stärker mit dem Produkt identifiziert werden, begründete die Behörde am Donnerstag ihre Entscheidung. Geplant sind 3,6 Millionen Briefmarken im Wert von jeweils 1,30 Real (rund 1,20 Mark - 0,60 Euro). Auf den mit Kaffeeharz behandelten Marken ist ein Löffel mit Kaffeebohnen abgebildet. Bereits vor zwei Jahren gab Brasilien Briefmarken mit dem Geruch von verbranntem Holz heraus, um auf die Zerstörung des Regenwalds aufmerksam zu machen.

 
History
Da die Geschichte des Kaffees vor dem Jahr 1500 sehr vage ist und handfeste Daten fehlen, umranken reich ausgeschmückte Erzählungen die Ursprünge des Kaffees. Das Grundmotiv dieser Legenden ist die Entdeckung und Nutzung der anregenden Wirkung des Kaffees.

In der Legende, die der Maronitenmönch Faustus Naironus Banesius, ein gebürtiger Syrer, 1671 aufzeichnet, wird der Kaffee durch das auffällige Verhalten einer Viehherde entdeckt. Hirten aus Kaffa im Lande Abessinien beklagten sich bei den Mönchen eines nahegelegenen Klosters, dass ihre Tiere bis nachts keine Ruhe finden würden und überhaupt keine Müdigkeit zeigten. An der Stelle, wo die Tiere grasten, fanden die Mönche eine dunkelgrüne Pflanze, die grüne, gelbe und rote kirschenartige Früchte trug, von denen die Tiere geknabbert hatten. Die Mönche bereiteten sich daraus einen Aufguss zu und siehe, ohne das geringste Bedürfnis nach Schlaf konnten sie nun nachts wachen, beten oder angeregte Unterhaltungen führen.

Eine andere Geschichte bemüht den großen Propheten Mohammed. Orientalische Märchenerzähler berichten, dass dem todkrank und ermattet daniederliegenden Propheten der Erzengel Gabriel erschien mit einer Schale dampfender, dunkler Flüssigkeit. Nach dem Genuss des Getränks gesundete Mohammed unvermittelt, gewann seine Lebensgeister wieder und konnte mit dieser himmlischen Stärkung ein riesiges islamisches Reich zusammenführen, wie es die Welt bis dahin noch nicht gesehen hatte.

Eine weitere Sage rankt sich um einen jungen Derwisch namens Omar. Verleumdet und unschuldig verurteilt wurde er mit seinen Gefährten in eine abgelegene Steinwüste verbannt. Halb verhungert und am Ende seiner Kräfte probierte er von den Früchten eines ihm unbekannten Strauches. Wie durch ein Wunder genesen kehrte er in die Stadt zurück und brachte Kunde von der magischen Frucht. Alle wollten nun von dieser Frucht kosten und Omar wurde mit Ehren überhäuft und der Kalif schenkte ihm sogar einen Palast.