Hochzeitsmesse - Januar 2010

Auf Grund des großen Interesses haben wir uns gedacht eine
weitere Hochzeitsmesse zu planen.....


der Hochzeitsmesse der Besonderen Art

Hochzeiten
von der grünen Hochzeit
zur Silbernen
Goldenen
bis zur Diamanten Hochzeit

Hochzeitsjubiläen

Erneuerung des Ehegelöbnisses

ERLEBEN SIE ALLES
Dazugehörige

in SPIEGELAU

 "Live" Hochzeit
&
alles was zu Hochzeiten
oder besonderen Feiern dazugehört

Hochzeitsmoden für die Braut und die Gäste
perfekte Kosmetik
Haarstyling
Hochzeitsschmuck
Deco
von der Hochzeitsgondel
bis zum Leierkasten
von luxuriösen Autos bis zu Schlitten- und Kutschenfahrten
Blumen- und Brauschmuck


außergewöhnliche Feierplätze

Traditions- Brauchtums Hochzeiten

Foto

Film

Musik

Künstler

Models



Rundum Sorglos Paket (Infos zum Ehevertrag oder zur ****Scheidung****)

Infos zu Kirchlicher oder standesamtlicher Trauung
Infos zur Gelübde erneuern

***************************************************

Liebe Gäste,


--weiter Infos: siehe Eheringe


Teilnehmende Firmen:
zu der Messe

" ich will"

16. und 17. Januar 2010


BÖHMZWIESEL
DEGGENDORF
FREYUNG
GRAFENAU
GRAFLING
Hinterschmieding
Neureichenau
PLATTLING
REGEN
RINGELAI
SCHÖNBERG
SPIEGELAU
STRAUBING
TITTLING
WALDKIRCHEN



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Tel 08553/459;
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94518 Spiegelau
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94078 Freyung

Tel. 08551/5419

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Dreisesselstr. 5
94089 Neureichenau

Tel. 08583/917417

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Hauptstraße 12
94539 Grafling
0991 25467

 




Brautmoden Ines
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94315 Straubing
Tel: 09421 / 81965
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Eiberweiser GmbH & jCo. KG
Graflingerstr. 222
94469 Deggendorf
Tel: 0991/ 2961
www.eiberweiser.de


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Nagelstudio
Fashhion Nail
Andrea Apfelbacher
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94518 Spiegelau
08553 / 978800
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TUI Reisecenter Regen
Pletl Jürgen
Zwiesler Str. 11
94209 Regen
Tel. 09921 / 904910
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Filstudio Atzesdorfer
94065 Waldkrichen
www.filmstudio-aztesdorfer.de
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Italinische Mode:

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Brautmoden & Hochzeitsplanung - Lovely Day
Marion Zarda
Marktplatz 4
94065 Waldkirchen
www.lovely-day.eu
08581/987597

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Hochzeitskerze

Das Brautpaar soll während der Andacht in die Traukerze schauen –
das bringt Glück.
Ruhige Flammen versprechen ein geruhsames Eheleben.
Lodernde Flammen eine stürmische Zeit.




Tanzschule Atzesdorfer
Erlenhain 48
94065 Waldkrichen
Tel. 0176 11270002
www.tanzschule-atzesdorfer.de
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DUO
"Pfeffer&Salz
Lydia und Alois Kastl
Grafling
0991 26158
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D.A.S.
Versicherungen
Josef Wagner
Elsenthalerstr. 16
94481 Grafenau
08552 / 974781
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Veranstaltungsort:
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EHERING... Wegen seiner Kreisform, die keinen Anfang und kein Ende zulässt, wird er als Symbol der unendlichen Liebe des Paares gedeutet. Der Ring als Symbol für Liebe, Treue und Zusammengehörigkeit. "Seine runde Form bedeutet, dass das Nichtenden der Liebe und Neigung füreinander fließen wie in einem Kreis von Einem zum Andern, für immer und ewig, bis der Tod scheide..."
GESCHICHTLICHES: Der Ring gehört zu den Urformen des Schmuckes. Seit frühester Zeit werden ihm mystische bzw. geheime Kräfte zugeschrieben. Viele der in Italien gefundenen Eheringe aus dem damaligen röm. Reich stammend, die noch aus Eisen gefertigt wurden, zeigten die Form eines Schlüssels. Ein Zeichen dafür, dass der jungen Frau die Schlüsselgewalt übertragen wurde. Das Eisen stand dabei für Sparsamkeit, Bescheidenheit und Treue. Alles Tugenden und Pflichten einer jungen Hausfrau. Die Römer benutzten Ringe, die allerdings nur die Braut trug. Der Mann durfte weiter umherziehen, während die Braut sozusagen "angekettet" auf ihren Mann wartete.
Bereits bei den Kelten findet man Ringe aus geflochtenem Gras, die zwar erst nur als Symbol der Stammeszugehörigkeit, aber auch bei der Vermählung "verliehen" wurden.
Ein Teil der Trauungszeremonie der Sumerer könnte auch Vorbote des Ringes sein. Der Tempelpriester zog aus den Kleidern der Brautleute je einen Faden und band diese zusammen, um damit die immerwährende Zusammengehörigkeit zu symbolisieren. Vielleicht entstand daraus ein geflochtener Ring aus Fäden, der als Zeichen der Trauung für jeden sichtbar getragen werden konnte.
Die alten Germanen kannten den Ring als Pfand der Liebe. Der Mythos des Nordens berichtet, dass sich Siegfried und die Walküre Brunhild mit einem Ring ewige Treue gelobt hatten. Das dramatische Ende der Nibelungen wird darauf zurückgeführt, dass Siegfried diesen Treueschwur gebrochen hat.
Die beiderseitige Ringgabe findet sich seit dem 11. Jahrhundert im byzantinischen Verlobungsritus.
Seit dem Hochmittelalter ist dem Verlöbnis, dem auf absehbaren Zeit stattfindenden Eheabschluss, großes Gewicht zugekommen. Man bekräftigt einander den Entschluss durch Förmlichkeiten, zu denen besonders die Übergabe eines Ringes an die Braut gehört. Dies ist ebenfalls Brauch bei heidnisch-römischen Verlobungsfeiern.
Erst als mehr und mehr sich eine "kirchliche Vermählung" durchsetzt, verlagert sich dieser Brauch und wird zum Trauritus. Der "anulus pronobus" wird zum Trauring.
Der Ring als Zeichen der Treue hatte schon im 12.Jahrhundert eine so starke Bedeutung, dass eine bischöfliche Anordnung jungen Männern verbot, den Mädchen aus Spaß einen Ring an den Finger zu stecken.
Ab dem 13. Jahrhundert wurde es jedoch durch die Kirche verstärkt in die Trau-Zeremonie eingebaut, um besonders die Männer stärker zur Treue anzuhalten. In dem man dem Ring einen unlösbaren "Liebesknoten" aus Golddraht dem Ring hinzufügte, wurde im 14. und 15. Jahrhundert die Kraft der Bindung des Ringes verstärkt.
Etwa 15. - 16. Jahrhundert kamen dann die ersten Zwillingsringe auf. Das waren zwei zusammenschiebbare Ringe, von denen jeder der Verlobten einen trug. Am Hochzeitstag wurden die beiden Hälften zusammengeführt. Die junge Frau trug ihn dann als Ehering.
EHERING AM RECHTEN RINGFINGER: Für junge Paare, die sich verloben, ist der Trauring sicher das schönste Geschenk. In Deutschland, Österr. und Schweiz trägt man ihn als äußeres Symbol an der linken Hand. Bei der Trauung wird er als Ehering gegenseitig auf die rechten Hand gesteckt. Der 4. Finger der linken Hand hatte bei den alten Ägyptern eine besondere Bedeutung. Es war der Liebesfinger, an dem vor der Hochzeit der Liebesring getragen werden musste. Nach der romantischen Anatomie führt eine Arterie direkt zu Herzen. Das Herz ist ja das Zentrum aller Liebesgefühle. Legenden zufolge, bricht der Ring, wenn die Treue gebrochen wird.
EHERING AUSWÄHLEN:  Trauringe werden ca. 4 Wochen vor der Hochzeit ausgewählt. Zur Erinnerung wird meisten mittels
Gravur der Vorname des Partners und das Hochzeitsdatum eingraviert.
Sie sollten sich für einen möglichst hohen Feingoldgehalt entscheiden. Denn nur so sind ein hoher Wert, die Beständigkeit der Farbe sowie
die besseren Trageeigenschaften und lange Lebensdauer garantiert.
Eheringe gibt es in Gold oder Platin, klassisch glatt, in harmonischen Farben oder zurückhaltend matt, phantasiereich gemustert oder durch einen Diamanten veredelt.
Diamant wird vom griechischen Wort "Adama" abgeleitet und bedeutet der Unbesiegbare. Die Griechen glaubten, dass das Feuer eines Diamanten die unsterblichen Flammen der Liebe widerspiegelt.
 FARBE DES GOLDES:  Durch das Legieren von Gold mit anderen Zusatzmetallen ändert sich die Goldfarbe. So können sie die Farbe der Ringe passen zum übrigen Schmuck auswählen. Denken sie jedenfalls daran, dass nicht ohne Grund Gelbgold das beliebteste Material für Trau-, Freundschafts-, Partnerschafts- und Verlobungsringe ist.
GRAVUR DER EHERINGE: Das Gravieren der Eheringe hat eine lange Tradition
Im 15. und 16. Jahrhundert gab es die Zwillingsringe, von denen jeder Verlobte einen bis zur Trauung trug. Am Tag der Hochzeit wurden beide wieder zusammengefügt und die Braut trug den Zwillingsring als Ehering.
Schon in den Ringen der Römer fanden sich Sprüche wie "Pignus amoris habes" "Du hast meiner Liebe Pfand" oder man liest alte Gravuren "Du hast mein Herz", "In mir ist Treu".  Heute lässt man zumeist nur Anfangsbuchstaben und Datum eingravieren.
ES BEGINNT IM STANDESAMT...  Auf dem Standesamt werden die Ringe ausgetauscht, nachdem das Ja-Wort gegeben wurde und ehe die Eheschließungsurkunde vorgelesen und unterzeichnet wird.
SETZT FORT MIT DEM HÖHEPUNKT...  Bei der kirchlichen Trauung werden die Ringe erst nach der Segnung der Ringe durch den Priester auf den jeweils rechten Finger des Partners gesteckt. Rechts deswegen, da rechts als die direkte Verbindung zum Herzen gilt. In Österreich wie Deutschland wird es generell so gehandhabt, in anderen Ländern kann es unterschiedlich sein.
ABERGLAUBE...  Der Augenblick, an dem der Ehemann seiner Frau den Ring an den Finger steckt, hatte nicht immer nur feierliche Bedeutung sondern war vom Aberglauben umwoben. Es hieß, wenn der Ring um vorderen Fingerteil stecken bliebe, würde die Frau im Haushalt herrschen. Nur dann, wenn der Ring bis zur Fingerwurzel glatt durchglitt, nun wäre der Mann Herr und Gebieter. .


Trauringe
Was Sie schon immer über Trauringe wissen wollten:


Zusammenleben hat heute viele Facetten: (Trau) Ringe sind deshalb Ausdruck der Gemeinsamkeit von Partnern, Freuden, Verlobten und Ehepaaren. Der Fülle der Rollen entspricht die Differenzierung in der Form. Allen gemeinsam ist die Emotionalität widerzuspiegeln, welche die Verbindung zweier Menschen birgt und einzigartig macht. Die Trauringe von Meistern greifen diese Vielfalt der Gefühlswelten auf
“Die Kraft der Liebe” Entstehungsgeschichte eines Brauches –
Vom einfachen Ring aus Eisen zum Diamantsolitär


1. Jh. n. Chr.:
Noch zu dieser Zeit wurde der Verlobungsring aus Eisen gefertigt.
Er sollte ein Versprechen sein, dass Liebe und Treue von Ewigkeit sind,
so wie ein Ring kein Anfang und kein Ende hat. Auch unter den Römern
galt er als Symbol des Lebenszyklus und der Ewigkeit.
2. Jh. n. Chr.:
Überlieferungen zufolge schmiedete man seit diesem Jahrhundert
die ersten Verlobungsringe aus Gold. Seit damals ist der Ring auch bei den
Christen Bestandteil der Trauungszeremonie.
15. Jh. n. Chr.:
In diesem Zeitabschnitt erfuhr der Ring als Zeichen für Ewigkeit und
ehelicher Treue eine Aufwertung – von nun an wurde er mit einem oder
mehreren Diamanten besetzt. Der Diamant galt als Garant für
die Harmonie der Ehe.
16. Jh. n. Chr.:
Eine neue Form des Eherings wurde “geboren”, der Doppelring, bestehend
aus zwei (oder auch drei) einzelnen Bändern, die sich an einem bestimmten
Punkt auffächern ließen, geschlossen aber wie ein einziger Ring aussahen.
Die symbolhafte Anspielung auf die Ehe erfährt eine Untermauerung
durch das kirchliche Trauungsritual mit den Worten: ”Was Gott vereint hat,
soll der Mensch nicht trennen.” In weiteren Varianten dieser Ringart fertigte
man u. a. als romantisches Symbol zwei Hände, die sich beim Schließen
des Doppelrings ineinanderlegten.
17. Jh. n. Chr.:
Zu dieser Zeit war es oftmals Brauch, Eheringe am Daumen zu tragen,
sie bei der Trauung selbst jedoch an den vierten Finger zu stecken; dies
geht auf katholische Hochzeitsriten zurück. Romantischen Auslegungen
nach soll jedoch eine Vene des Ringfingers direkt zum Herzen führen.
18. Jh. n. Chr.:
Trauringe tragen in diesem Jahrhundert zahlreiche Versionen gekrönter
Herzen. Um das Eheversprechen zu besiegeln, verband man die beiden
Herzen miteinander, gekrönt von Diamanten.
19. Jh. n. Chr.:
Erstaunlicherweise wurde in diesem Jahrhundert neben den Herz- und
Handsymbolen die Schlange ein beliebtes Design bei Trauringen. Zu einem
Kreis gebunden, symbolisiert die Schlange Ewigkeit.
20. Jh. n. Chr.:
Trotz aller modischer Neuerungen im Schmuckdesign bleibt der
Diamantsolitär-Verlobungsring für die Braut das schönste Zeichen der Liebe.
Darüber hinaus kommen verstärkt Materialien wie Platin bei der
Ringfertigung zum Einsatz.


Glücksregeln
Am Hochzeitstag soll die Braut einem alten Brauch zufolge ein paar Tränen vergießen –
das soll ihr Glück bringen.
Ein passender Spruch zu dieser Lebensweisheit lautet:
„Lachende Braut – weinendes Weib;
weinende Braut – freudiges Weib“.
Braut und Bräutigam sollen die Kirche immer mit dem rechten Fuß betreten.
Das bringt Glück für das gemeinsame Leben.
Das Paar darf sich auf dem Weg zur Kirche nicht umschauen, denn das würde bedeuten, dass man schon jetzt nach einem neuen Partner Ausschau hält.
Glück für das junge Paar bringt es, während der Andacht in die Traukerze zu schauen.
Ruhige Flammen versprechen ein geruhsames Eheleben, lodernde eine stürmische Zeit.
Niemand darf zwischen das Paar treten wenn sie aus der Kirche ausziehen; auch das würde Unfrieden bedeuten.
Am Tag der Hochzeit darf sich der Bräutigam nicht selbst ans Steuer setzen.
Ein weiser Brauch, denn wahrscheinlich ist er viel zu nervös, um das Auto sicher durch den Straßenverkehr zu lenken.


  Altes, Neues, Geliehenes, Blaues

 
 
Einem englischen Hochzeitsbrauch zufolge muss die Hochzeitskleidung vier Dinge aufweisen um sich das Glück für den Hochzeitstag und die Ehe zu sichern:
 
etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und
etwas Blaues
 
Das Alte steht für die vergangene Zeit als Single
Das Neue symbolisiert den neuen Lebensabschnitt
Das Geliehene bedeutet Freundschaft
Das Blaue steht für Treue in der Ehe
 
Beispiele:
 
Etwas Altes:
ein altes Familienschmuckstück
 
Etwas Neues:
ist bereits durch das Kleid, die Schuhe, den Stümpfen abgedeckt
 
Etwas Geliehenes:
Leihen Sie sich eine Kette oder Ohrringe
"wir leihen Ihnen ein schönes Schmuckstück
zu Ihrem schönsten Tag"
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Etwas Blaues:
ein blaues Strumpfband
 

weitere Einträge und Bilder folgen in den nächsten Tagen;


Hochzeitsjubiläen
================


Grüne Hochzeit


Eheschließung


Papier/-Baumwoll-Hochzeit


1   Jahr


Leder-Hochzeit


3 Jahre


Holz-Hochzeit


5 Jahre


Zinn-Hochzeit


6 Jahre


Kupfer-Hochzeit


7 Jahre


Blech-Hochzeit


8 Jahre


Rosen-Glizerne Hochzeit


10 Jahre


Nickel-Hochzeit


12 Jahre


Petersilien-Hochzeit


12 ½ Jahre


Veilchen-/Glas-/Flaschen-Hochzeit


15 Jahre


Porzelan-Hochzeit


20 Jahre


Silber-Hochzeit


25 Jahre


Perlen-Hochzeit


30 Jahre


Leinen-Hochzeit


35 Jahre


Aluminium-Hochzeit


37 ½ Jahre


Rubin-Hochzeit


40 Jahre


Safier-Hochzeit


45 Jahre


Gold-Hochzeit


50 Jahre


Diamant-Hochzeit


60 Jahre


Eisen-Hochzeit


65 Jahre


Stein-Hochzeit


67 ½ Jahre


Gnaden-Hochzeit


70 Jahre


Kronjuwelen-Hochzeit


75 Jahre




 







wir sagen schon mal vielen Dank für die tolle Unterstützung
des Wochenblatts
www.wochenblatt.de


SPONOREN:

Sparkasse Freyung-Grafenau
_____________________________________________________________________

Anstalt des öffentlichen Rechts
Sitz: Freyung und Grafenau
Handelsregister: HRA 1198 Amtsgericht Passau
Passauer Str. 8, 94078 Freyung
Tel. 08552/971-2625
Fax. 08552/971-1019
http://www.spk-frg.de




Eletro Baumann
Grafling
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Fam. Fleisch und Wurst
Wawrzek
Spiegelau




und hoffen auf die Teilnahme:


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am 05. Oktober 2008 fand die größte Niederbayerische Hochzeitsmesse
in der Dreiländer Halle in Passau statt.

Wir möchten uns auf diesen Weg bei allen Interessierten Damen und Herren
an diesem wundervollen Sonntag ganz herzlichst bedanken.

Ebenso möchten wir uns für die wunderhübschen Models und Ihre Zusammenarbeit bedanken;


Veranstalter:
Brautmodern
Lovely Day, Frau Zarda, Waldkirchen

08581 / 987597

http://www.lovely-day.eu/altepage/Startseite.htm


bei der großen Verlosung haben wir für Sie einen Gutschein in Höhe von Euro: 200,00 für Trauringe gestiftet.


Ihr Schmuck-Cafe-Wenzel
hatte für Interessierte weitere Gutscheine
in Höhe von 20,00 + 50,00 + 100,00 für Sie bereit.

vielen Dank für Ihren Besuch